Bewegte (W)orte

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Bewegte (W)orte #20 - (28.11.2020)

Claudia Rauch mag das Drumherum im Advent: Lebkuchen, Glühwein, gebrannte Mandeln. Kein Advent ohne Adventskalender. Und doch fragt sie sich: Wie schaffe ich es, dass es in meinem Leben nicht nur äußerlich Advent wird, sondern auch IN mir? Gerade auch in diesem Jahr. Mit allen Unsicherheiten, die das Jahr mit sich gebracht hat. Wie bereite ich mich angemessen vor in dieser Adventszeit, in der so vieles anders ist als sonst?

Sie hat kein Patentrezept. Aber ein Wort des Propheten Jesaja möchte sie sich in diesem Advent zu Herzen nehmen…


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Bewegte (W)orte #19 - (14.11.2020)

Sie liebt es, wenn es dunkel wird. Die Lichter um sie herum langsam ausgehen und sich trotz Popcorn-Geraschel eine konzentrierte Stille ausbreitet. Dann sinkt sie ein: erst in ihren Sitz und dann in eine Geschichte, die größer ist als sie selbst.

Anne Helene Kratzert findet diese Geschichten im Kino, wie hier in der Schauburg, dem ältesten Kino von Karlsruhe. Zuallererst aber in ihrem Glauben. Das trägt und gibt ihr Kraft. In diesem tristen November, in diesem Jahr mit der Pandemie.

Was aber ist die Geschichte, die größer ist als sie selbst?
Was ist der große Bogen?


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Bewegte (W)orte #18 - (31.10.2020)

„Die Reformation stellt die Kirche mitten ins Leben“, so beginnt dieser Beitrag der „Bewegten (W)orte“ mit Dekan Dr. Thomas Schalla. Und was passt dazu besser, als damit auf den Marktplatz und den Schlossplatz in Karlsruhe zu gehen.

Die Reformation hat viele Veränderungen in Gang gesetzt. In dem Beitrag geht es um „Freiheit und Verantwortung“, denn: „Die Reformation tritt ein für Freiheit und die Verantwortung für unser Zusammenleben“.
Im Galaterbrief heißt es: „Zur Freiheit hat uns Christus befreit.“ Zum Reformationstag erinnert der Apostel Paulus daran, dass Freiheit der DNA des Christentums eingeschrieben ist.

Und in diesem Monat jährte sich zudem auch die Deutsche Einheit zum 30. Mal. Auch hier, in der Friedlichen Revolution von 1989/1990, haben Christinnen und Christen eine wichtige Rolle gespielt. Kirchen waren den Demonstrierenden Schutzräume und Krafträume.


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Bewegte (W)orte #17 - (17.10.2020)

Wer bekommt heute schon noch einen Brief? Rechnungen sind häufig im Briefkasten, gute Nachrichten oder gar Liebesbriefe vermutlich eher selten. Wer einen Brief bekommt, hat etwas in der Hand, das greifbar ist und immer wieder rausgeholt und gelesen werden kann.
Das dachte sich auch das Evangelische Jugendwerk Karlsruhe und hat die Aktion „Briefe von Fremden“ ins Leben gerufen, die insbesondere älteren Menschen, die einsam sind, etwas Freude bringt. Davon erzählen Emilia, Fiona, Johannes und Bezirksjugendreferentin Daniela Unmüßig (Kontakt: daniela.unmuessig@juweka.de).
Die Aktion läuft seit Beginn der Corona-Pandemie und geht weiter. Wer möchte, kann sich daran mit Fotos und Geschichten beteiligen. Die Jugendlichen bereiten die Materialien auf und stellen sie als Briefe zusammen.
Briefe, die aufbauen, Trost und Orientierung geben – davon gibt es in der Bibel einige. Zum Beispiel im Umgang miteinander und in der Gemeinde. Auch davon erzählt dieser Beitrag der „Bewegten (W)orte“.


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Bewegte (W)orte #16 - (03.10.2020)

Daniel Paulus, Diakon mit dem Schwerpunkt Young Urbans und Coworking Space hat viel vor. In den „Bewegten (W)orten“ möchte er Mut machen, Veränderungen anzupacken – denn er probiert gerade selbst neue Wege aus.
In unmittelbarer Nähe zum Marktplatz möchte Daniel Paulus in einem Coworking-Space Menschen mit innovativen Ideen zusammenbringen und begleiten: junge Start Ups, aber auch einzelne Menschen, die im Wertehorizont von Kirche an innovativen Themen und Projekten arbeiten und sich dabei für Glaube, Hoffnung und Liebe einsetzen.
Diesen neuen Weg möchte der 38-Jährige gestärkt gehen, in dankbarer Haltung, erfüllt und mit Vorfreude. Verse aus dem Prediger-Buch im Alten Testament helfen ihm dabei. Darin geht es um das gute Leben.


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Bewegte (W)orte #15 - (19.09.2020)

Wo finde ich Gott? Wie kann ich ihm begegnen?
Eine Antwort auf diese Frage lautet: Da, wo wir ihn suchen. Und oft genug in gar nicht so heilig aussehenden Gefilden.

Für Gabriele Hug, Pfarrerin an der Christuskirche und Polizeiseelsorgerin in Karlsruhe, zeigt die Arbeit in der Polizei immer wieder: Gott macht uns zu seinen Partnerinnen und Partnern und begegnet uns im Alltag.